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Dirk Govers

Kochen mit Bart

„Ehrlich ist ehrlich“, sagt Bart mit einem Lächeln. „Ich koche nicht so oft selbst. Meistens setze ich mich einfach dazu oder gehe irgendwo essen. Und wenn ich dann im Restaurant sitze, bestelle ich sehr gerne Steak Tatar. So ein Klassiker, den man zu Hause nicht so schnell macht. Aber dieses Mal dachte ich: Weißt du was, ich probiere es einfach mal selbst. Und ich kann dir sagen: Das hat mich wirklich positiv überrascht.“

Steak Tatar – aus der eigenen Küche, nicht von der Karte

Qualität über alles

Bart weiß wie kein anderer, wie wichtig die Herkunft des Fleisches ist. „Wenn du Steak Tatar zubereitest, musst du dir hundertprozentig sicher sein, dass du gutes Fleisch hast. Frisch, ehrlich und von einem vertrauenswürdigen Metzger. Damit fängt alles an. Du isst es roh, also schmeckst du sofort, ob es Qualität hat. Deshalb wähle ich immer Rindfleisch, bei dem ich weiß, woher es kommt. Genau wie bei VAEX geht es um Respekt vor dem Tier und um Vertrauen.“

Rezept: Steak Tatar

Für 2 Personen

Zutaten:

250 g frisches Rindfleisch (Rumpsteak oder Filet, vom Metzger geschnitten)

1 Eigelb

1 kleine Schalotte, fein gehackt

1 TL Kapern, fein gehackt

1 TL Gewürzgurke, fein gehackt

1 TL Senf

1 TL Worcestersauce

Pfeffer und Salz

Optional: ein paar Tropfen Tabasco oder etwas Petersilie

So wird’s gemacht:

Stelle sicher, dass das Fleisch wirklich frisch ist und lasse es vom Metzger von Hand fein schneiden (oder schneide es selbst mit einem scharfen Messer).

Vermische das Fleisch in einer Schüssel mit Schalotte, Kapern, Gewürzgurke, Senf und Worcestersauce.

Mit Pfeffer und Salz abschmecken und nach Belieben etwas Tabasco hinzufügen.

Forme eine schöne runde Tatarform, lege sie auf einen Teller und mache oben eine Mulde für das Eigelb.

Einfach mal probieren

„Man sollte es einfach nicht zu kompliziert machen“, sagt Bart. „Mit guten Zutaten und ein wenig Aufmerksamkeit kommt man schon sehr weit. Und wenn es beim ersten Mal nicht ganz perfekt wird? Ach, das gehört dazu. Man lernt mit der Zeit. Das Wichtigste ist, dass man Freude an dem hat, was man tut. Für mich war es eine kleine Herausforderung, das zu Hause zu machen, aber ich war überrascht, wie gut es gelungen ist.“

Einfach genießen

Laut Bart liegt die Stärke gerade in der Einfachheit. „Ich habe mein Steak Tatar mit etwas knusprigem Brot, kleinen Gewürzgurken und einem frischen Salat serviert. Mehr braucht es nicht. Wenn das Fleisch gut ist, macht es die ganze Arbeit. Dann muss man nichts kaschieren. Und genau dafür stehen wir bei VAEX: ehrlich, qualitativ und pur.“

Bart lacht: „Natürlich schmeckt es im Restaurant auch prima, aber ich muss zugeben: Wenn man es selbst macht, gibt das doch ein bisschen mehr Zufriedenheit. Man weiß, was man isst und hat seine eigene Handschrift darunter gesetzt. Das ist Genuss auf höchstem Niveau.“

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